Geschichte

Das Museum Valmiera wurde im Juli 1959 gegründet. Seit 1961 befindet sich das Museum in der Bruņinieku Straße 3.
In 70er Jahren bezog das Museum noch 2 Gebäude im Territorium der Burgruinen – in der Bruņinieku Straße 4.
Im 1993 wurde der Museumanlage das Gebäude der Alten Apotheke Valmiera mit 2 angebauten Gebäuden in Bruņinieku Straße 1 hinzugefügt, das das älteste Holzgebäude in Valmiera ist. Das Gebäude der Apotheke wurde mit der Unterstützung von der Witwe des Künstlers Rudolfs Voldemārs Vītols, der aus dieser Umgebung stammt, und mithilfe der Unterstützung von der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Cleveland (USA) renoviert.
Im Zeitraum von 1972 bis 1991 wurde die Sankt-Simon-Kirche Valmiera als Konzert- und Ausstellungshalle des Museums genutzt.
Seit 2004 steht dem Museum Valmiera auch ein 3-stöckiges Wohnhaus vom Anfang des 20.Jahrhunderts zur Verfügung, das sich am Ufer des Flusses Rātsupīte befindet und in dem zurzeit ein Teil der Museumsammlung und die Stammexposition untergebracht worden ist.
Im Laufe der Tätigkeit des Museums ist eine reichhaltige Museumsammlung gestaltet worden. Diese Sammlung besteht aus kulturhistorischen Beweismitteln, die im Rahmen der Materialiensammlung erworben wurden. Im Zeitraum 1969 bis 1999 wurden jährlich Forschungsreisen veranstaltet. Die Museumsammlung wird auch von der Sammlung archäologischer Fundstücke bereichert. Das Museum hat auch mehrere Schenkungen bekommen – die Kunstwerksammlung von Marta Alberinga, das Erbe von R.V.Vītols, die Werken von Jānis Kalmīte u.a.