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    Stammexpositionen

    Im 16.Mai 2009 wurde die Exposition „Erzähl` mir, Gauja, die Geschichte von Valmiera!” eröffnet. Vaxfiguren, Tiermoulagen und Informationsmaterialien stellen die Geschichte von Valmiera als einer entwickelten mittelalterlichen Stadt bis zum Ende des 18.Jh. dar. Die Exposition lässt den Besuchern durch die Zeit reisen – angefangen mit den allerältesten Zeiten in Archäologie und Ethnografie bis zur Neuzeit. Die Exposition wird mit der von Johann Brotze gezeichneter Landschaft abgeschlossen, die symbolisch auch einen bedeutenden Zeitabschnitt der Stadtgeschichte abschliesst – nach den verheerenden Kriegen beginnt die Wiedergeburt von Valmiera. In Schauvitrinen sind archäologische Gegenstände ausgestellt – mittelalterliche Waffen, ein Ritter, die Karte von Livland. Im Rahmen der Exposition ist die Burg Valmiera und Schlossberg Peka, sowie auch das Wohnaus der alten Lettgallen und das Boot eines Hanseatischen Händlers visuell dargestellt. Früher waren die Einwohner von Valmiera nicht nur gute Krieger, sondern auch geschickte Handwerker.

    Foto: Viktors Tjarve

    Alte Apotheke „Valmiera – Kreis- und Bezirksstadt“ (1783 – 1949) ist der 2.Teil der Exposition „Erzähl` mir, Gauja, die Geschichte von Valmiera!”. Diese Exposition ist mit von der Tänzerin des Spanischen Tanzes Marta Alberinga geschenkten Gegenständen ergänzt. Hier kann man verschiedene Fotos, Postkarten, Grußkarten und Pläne bezüglich des entsprechenden Zeitabschnittes der Stadtgeschichte ansehen. Im Pulverkeller der Burg ist in drei Räumen die Exposition „Bauernhof“ eingerichtet – das Wohnzimmer, der Stall, die Badestube, die Getreidedarre und die Scheuer. Hier sind die Haushaltsgegenstände ausgestellt, die das frühere Leben der Menschen auf dem ländlichen Gebiet von Valmiera widerspiegeln.